Timeline
1500-701 v.Chr.
700-301 v. Chr.
300-1 v.Chr.
0-499
500-799
800-999
1000-1199
1200-1299
1300-1399
1400-1499
1500-1599
1600-1699
1700-1799
1800-1900
1900-1999

Timeline - Geschichte in Parallelen
800 - 999

früherspäter

Ägypten
Algarve
Kampanien
Marokko
Mexiko
Rajasthan
Rheingau
Sizilien
Thailand
Zypern

Ägypten

Herrschaft der Abbasiden (750-868 in Ägypten): Blütezeit. Das Arabische wird auch auf dem Land durch die Besiedlung durch arabische Nomaden verbreitet und verdrängt die koptische Sprache. Der Türke Ahmed Ibn Tulun Photo: Kairo - Ibn Tulun Moschee, zunächst Statthalter der Abbasiden, begründet eine kurzlebige Dynastie: die der Tuluniden (868-905). 905 übernehmen die Abbasiden erneut von Bagdad aus die Herrschaft. Nach einem Intermezzo der Ichschididen (935-969) dringen die Fatimiden nach Ägypten vor und begründen erstmals eine Dynastie auf religiöser Grundlage. Gohar, Feldherr der Fatimiden gründet Kairo 969, die El-Ashar Moschee wird gegründet, dort entsteht die älteste islamische Universität.

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Algarve

Xelb (Silves) wird maurische Hauptstadt der Provinz Al-Gharb, die Region blüht unter den Arabern auf. Es entstehen rege Handelstätigkeiten mit Nordafrika. Feigen-, Oliven-, Mandel- und Zitrusbäume werden eingeführt und seither hier kultiviert. Angriffe der Wikinger werden abgewehrt.

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Kampanien

Die byzantinisch geprägte Küstenregion, insbesondere die Städte an der Amalfiküste werden sehr reich, sie spielen in einer Liga mit Pisa, Genua und Venedig. 920 schließen sich die Städte Amalfi, Atrani, Ravello, Scala, Minuto, Minori und Maiori zu einer Seerepublik zusammen.

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früherspäter


Marokko

Idrissiden und Omaijaden. Fes wird 808 - nach der Ermordung von Idriss I. auf Veranlassung Harun al Raschids - durch dessen Sohn gegründet und zur Hauptstadt Marokkos. Das idrissidische Reich zerfällt nach 828, omajadische und fatimidische Parteien liefern sich langjährige Kämpfe, kleinere unabhängige Berberreiche entstehen.

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Mexiko



Rajasthan

Die Gujara-Pratihara herrschen von Kannauj (dem heutigen Osian) aus über große Teile Nordindiens. Es wird auch zum religiösen Zentrum sowohl für Brahmanen und Jains. Noch heute sind Reste der Tempel aus dieser Zeit zu sehen. Im 10. Jh. beginnen die islamischen Invasionen, denen die zersplitterten Rajputen-Fürstentümer wenig entgegenzusetzen haben.

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Rheingau

Die fränkischen Herrscher führen eine straffe Verwaltung ein und schaffen unter anderem den Königsunderngau, zu dessen Gebiet der heutige Rheingau zählt. Rhabanus Maurus, der “Lehrer der Deutschen” und seit 822 Abt von Fulda, wird zum Erzbischof von Mainz berufen. Er lebt in Winkel in einem Vorläuferbau des “Grauen Hauses” und stirbt auch dort. 983 werden die Hoheitsrechte des Mainzer Erzbischofes über den Rheingau dokumentiert. Der Rheingau weist somit eine Sonderrolle gegenüber den angrenzenden Gebieten im heutigen Hessen auf.

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Sizilien



Thailand

Das in Angkor um 800 entstandene Khmer-Reich dehnt langsam seinen Einfluß auf Thailand aus. Dies wird begünstigt durch den Niedergang der Macht Srivijayas. Gegen Ende des 10. Jh. ergreift ein Fürst aus dem Süden Thailands die Macht im Mon-Königreich von Lopburi.

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Zypern

Zypern unter byzantinischer Herrschaft. Im gesamten 9. und 10. Jhd. immer wieder Arabereinfälle und Tributpflicht, erst 965 gelingt dem byzantinischen Kaiser Nikephoros Phokas die Befreiung. Byzanz und auch Zypern übernehmen die Rolle eines Bollwerks der westlichen Welt gegen den vorrückenden Islam. Zahlreiche Burgen und Klöster entstehen.

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